Schallendes Lachen

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Steffen Henssler sitzt vor „Himmel und Erde“ und ist „begeistert“.
Lafer darauf: „Dass du nur rohen Fisch magst, kann doch keiner was für.“

Neulich meinte Johann Lafer zum Publikum einmal über die Sprüche von Horst Lichter:
„Können Sie sich vorstellen, dass ich das jetzt schon drei Jahre ertrage?“
Jetzt aber meinte er zu Horst, während Mirko Nontschew durch beider Küchenbereiche tobte:
„Jetzt weiß ich endlich, was ich an dir habe!“

Lafer-Lichter-lecker: Johann an Horst:
„Horst, kann das sein, dass du heute wenig gekocht hast?“
Hennes Bender ruft dazwischen: „Wir haben uns aber wenigstens Mühe gegeben!“
Johann darauf: „Meine Damen und Herren, ich sag‘ Ihnen was: Kochen ist Glückssache und Glück hat man nicht jeden Tag!“

„In Deutschland nennt man die Wellensittiche Hansi, in Österreich die Männer.“

Zu Wolfgang Fierek: „Wolfgang, kochen ist Glückssache!“
Darauf Horst Lichter: „Und heute ist dein Glückstag!“

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Interviewt den Sohn einer Kandidaten (ca. 9 Jahre alt); der hofft und freut sich darauf, dass seine Mutter Zuhause dann eine Nudelsuppe kochen wird. Mit viel Gemüse.
Darauf Kolja:
Wie kriegt man ein Kind dazu Gemüse zu mögen? Zwingen!

Zu einer Kandidaten, die etwas wild arbeitete:
Wenn du so weiter machst, dann gibt’s nicht nur Gemüsestreifen, sondern auch gehobelten Kolja da drin.

Als Juror in der Küchenschlacht erfährt er, dass eine Soße ein Geheimrezept ist. Er probiert.
„Also es gibt Geheimnisse, die sollte man für sich behalten.“

Die Zuschauer machen schon „hmmmm“, bevor Kolja das Besteck auch nur richtig angehoben hat:
„Die Fußballtrainer der Nation sitzen hier. Die wissen alles besser.“

Zu den Kandidaten der Küchenschlacht, als die anrichteten:
„Macht schnell, der Steffen Henssler hat nicht viel Zeit, der muss sofort wieder in eine seine Kaltfisch-Aufschneidestationen zurück.“

Ein Kandidat arbeitet mit einer Baby-Ananas. Kolja gibt Wissen weiter:
„Wenn man eine Baby-Ananas kauft, dann heißt das nicht, dass man etwas Genmanipuliertes kauft. Die werden einfach nicht größer. Ähnlich wie Zwergpudel, wobei Zwergpudel sich nicht so gut als Dessert eigenen.“

Na gut, das Leben des Juroren ist kein Wunschkonzert. (Küchenschlacht, angesichts eines Gerichts mit Blutwurst)

Es heißt ja, in der Schale sind die Vitamine. (zu ungeschälten Karotten zum Zander)

Das ist schön, noch so’n leichter Sand hinter’m Backenzahn, da weiß man, dass die Morcheln frisch sind.

Ich ess‘ doch fast alles roh, was es auf diesem Planeten gibt…

Henssler zu Juror Kleeberg: „Schmeckst du raus, ob es Stangen- oder Ball-Sellerie ist?“
Kleeberg: „Ich schmecke in erster Linie Muskat.“
Henssler: „Macht nichts, is‘ auch rund.“

Als Juror hat er es schwer. Alexander Hermann fragt ihn: „Was sagt der Lachs zu dir?“
„Der ist gebraten, der spricht nicht mit mir. Du weißt doch, dass nur roher Fisch mit mir spricht.“

Als Juror in der Kinder-Küchenschlacht, als Alexander Hermann moderierte:
„Jetzt weiß ich auch, warum du das moderierst: Deine Rezepte sind so einfach, das können sogar Kinder kochen.“

Als Juror in der Küschenschlacht:
„Montagspasta mit Spinat und Pilzen. Was ist Montagspasta?“
Ein Zuruf aus dem Publikum. Steffen daraufhin:
„Hö, Klugscheißer im Publikum. Sehr gut!“
(Johann Lafer veruschte dann noch zu erklären: „Das ist alles, was vom Samstag übrig geblieben ist.“ Woraufhin Steffen den Teller erstmal wegdrehte…)

Alfons Schubeck ist Juror – in seiner typischen Art. Henssler dazu:
„Mehr als drei Sätze pro Gericht gibt’s nicht.“

Küchenschlacht – Juror Frank Rosin befindet, dass ein Teil des Menüs ziemlich dunkel ist. Darauf Schubeck:
„Das ist ja auch ein afrikanisches Gericht.“

„Jetzt muss ich hier auch noch einen Sprachkurs geben!“
(Als eine Kandidatin seinen bayrischen Akzent nicht verstand.)

Eine große Portion liegt auf dem Teller, die Jurorin staunt. Schubeck:
„Der letzte Juror ist nicht mehr durch die Türe gekommen.“

Nachtisch: geeiste Schokoladenmousse mit Avocado.
Die Jurorin: „Wo ist denn die Avocado?“
Schubeck: „Die ist drin. Hob I g’sen. Und hier: Is nimmer do! Nur der Kern. Der ist übrigens schwer verdaulich.“

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Meine Oma ist 96. Die läuft aber immer noch durch die Küche und probiert alles. Neulich hat sie geschimpft: „Dein Blaukraut, das schmeckt aber nicht!“ Sag ich: „Oma, das sind die Rotwein-Zwiebeln.“

Alexander erklärt einer Kandidatin, die eben dieses Gericht kocht:
„Weißt du, was Ratatouille eigentlich heißt? Rata heißt Fraß und touille heißt rühren. Fraß rühren.“

Spricht mit der Tochter einer Kandidatin:
„Weißt du, was du mal beruflich machen willst?“
„Irgendwas mit Tieren.“
„Was denn zum Beispiel? Metzger?“

Alexander Hermann kommt zu einem Kandidaten: „Ha, was kann ich’n bei dir probieren, gar nichts!“
Der Kandidat: „Doch, die Zitrone.“

Die Zicke in der Küche ist die Jakobsmuschel. Wie schaff‘ ich jetzt die Überleitung?
(Am nächsten Herd stand eine junge Frau.)

Als Juror bei der Küchenschlacht „fetzte“ sich Alexander Hermann mit Lea Linster wegen der Kombination von Paprika und Hirsch:
„Hirsche fressen kein Paprika. Ich bin Mann, ich bin Hirsch, ich weiß, was die fressen!“
Im Finale kam Lea Linsters Rache: Ein 17-jähriger Kandidat hatte schon angedeutet, dass er vielleicht Koch werden möchte. Sie im Verlauf der Sendung: „Der ist so jung, den können der Alexander und ich uns teilen.“ (Lachen) „Nach Jahren: Erst gehst du zum Alexander zum Üben und dann kommst zu mir um richtig zu kochen!“

Alter Trick aus der Sterneküche:
„Sie, die Pfifferlinge sind aber noch sandig.“
„Nein, nein, die sind gepfeffert!“

Juror Steffen Henssler beschwert sich, dass ein Meerestierchen nur auf einer Seite gebraten ist. Darauf Alexander Herrmann: „Na, woher sollen wir denn wissen, ob du heute mehr auf Sushi bist oder nicht?“

Ein Kandidat der Kinder-Küchenschlacht kommt mit einer Zange nicht klar. Alexander Hermann:
„Das ist eine Tim Mälzer-Zange. Also eine, mit der ein normaler Koch gar nicht umgehen kann.“

Liebe Kinder, wenn ihr mal Erwachsene mobben wollt oder wenn ihr in mobbingähnlichen Attacken gegen Erwachsene stänkern wollt, dann bewerbt euch bei der Küchenschlacht!

Ein 10-jähriger Kandidat hat versehentlich ein Ei beim Aufschlagen neben die Schüssel auf das Schneidebrett fallen lassen. Hermann: „Da gibt es einen Trick. Du hältst jetzt mal die Schüssel hier drunter und ich mache den Tim Mälzer.“ Daraufhin kippt er das Brett an, so dass Eigelb und Eiklar in die Schüssel rutschen.

Horst Lichter ist „Fernseh-Koch“. Er hat mit Johann Lafer eine Sendung im ZDF, „Lafer-Lichter-Lecker“. Außerdem ist er bei der „Küchenschlacht“ dabei und kocht gelegentlich am Freitagabend bei „Lanz kocht“ mit, das früher einmal „Kerner kocht“ war. Bei allen Sendungen hat er immer einen ganzen Schwall lockerer Sprüche drauf, die dem Publikum die Tränen in die Augen treiben. Ich habe schon viel zu viel davon wieder vergessen, aber ab jetzt versuche ich sie aufzuschreiben:

Da siehst du den Unterschied zwischen Sterneköchen und mir. Die haben jeder einen Herd, der kleine Horst steht dazwischen – ohne. (Kerner kocht)

Die anderen Köche machen immer schön und lecker.
Ich kann nicht schön, nur lecker.

Unter 400 Gramm is Carpaccio.

Und ich hab‘ immer gedacht, Kaviar wär in Fischen
(als Johann Lafer eine Papaya entkernt)

Die sehen aus wie Schrotkugeln. Sei ehrlich, du hast die Papaya geschossen.
(keine Minute nach dem obigen Spruch)

Der Johann hat neulich, weil der sie so mag, einen Kochkurs für Nudeln mitgemacht und seitdem kocht er die Kartoffeln al dente.

Ich begrüße einen Mensch, für den jeder Cerran-Herd in die Knie geht: Johann Lafer!

Ich habe inzwischen meine Liebe zu Edelstahl-Schüsseln gefunden, allein weil das Wort Edel mich dir näher bringt.
(an  Johann Lafer gerichtet)

Auch da sieht man wieder den Unterschied: Johann ist eher Zucchini, ich bin eher Gurke.

Die sieht so aus, dass ich dachte, die muss zweimal reinkommen, damit ich merke, dass sie da ist.
(über die Figur einer sehr schlanken Kandidatin)

Mira ist das Gegenteil von Johann, der lässt nichts anbrennen.
(zu einer Kandidatin, die sich Sorgen machte, dass ihr Risotto anbrennen könnte)

Wo haste denn das fotografiert, im Möbelhaus?
(ein Kandidat hatte „gestanden“, dass die eingeschickten Fotos gar nicht seine Küche zeigten)

Der Mann war Klasse. Der hat so gezittert, dass die Eier sich von selbst getrennt haben.

Horst Lichter soll ein Soufflé probieren:
„Wie kriegt man die Dinger denn so groß?“
Und dann, als das Soufflé beim Reinstechen nicht zusammenfiel:
„Ich bin ja Spezialist für so Soufflé. Da hab‘ ich mal eins gemacht, da wahr hinterher weniger drin als vorher.“

„Ui, bei den Zwiebeln obendrauf kann ich ja mit Eigengas nach Hause fliegen!“

Horst beißt in ein selbstgemachte Tortilla. Alfons Schubek fragt besorgt:
„Stimmt was mit deinen Zähnen nicht?“
Antwort: „Nee, nee, das sind die geliehenen von Johann [Lafer]!“

„Bettina, lass den Teller, den kriste nich mehr sauberer. Außerdem kannste immer noch sagen, dat wär Muster.“
Kurz darauf, als der Juror probierte:
„Das ist alles im Prozellan!“

Über ein Schnitzel:
War einfach, wir haben die Beine abgemacht und paniert.

An Andreas Studer, der sich nicht entscheiden kann:
„Wie wär’s, wenn de mich heute rauswirfst.“
Studer: „Gute Idee.“

Zu einer Ernährungswissenschaftlerin:
„Wie stehst du denn zu Butter, Sahne und so weiter? Das macht ’ne glatte Haut. Rainer Calmund zum Beispiel hat keine Falten.“

Zu einer Kandidatin, deren Milchreis nicht so doll geraten war:
„Lass mal deine Böhnchen probieren. – Die sind so, wie der Reis hätte sein sollen!“

Wenn man Lamm-Sushi machen würde, könnt‘ man dem Tier auch direkt in den Arsch beißen.

Kritik des Jurors, dass ein Stück Fleisch nicht weit genug durchgebraten wurde:
„Man hat sich vorbehalten, wenn’s nicht schmeckt, das Viech wiederzubeleben.“

Zu Rudi Cerne bei Lafer, Lichter, lecker:
So, jetzt musst du dir überlegen, wie du das hübsch anrichtest. Oder wir zeigen nachher einfach nur, was du angerichtet hat.

Steffen Henssler begutachtet Spaghetti: „Oh, sind das Meter-Spaghetti?“
Horst: „Nö, aber wenn du Langeweile hast, kannst du noch’n Mützchen draus stricken.“

Und jetzt bitte einen grandiosen Applaus für den Mann, für den sich sogar die Forellen blau saufen würden: Johann Lafer!

Meine Damen und Herren, das können Sie jetzt beim ZDF als Klingelton herunterladen:
Johann Lafer: „Ich habe einen Fehler gemacht.“

Katja Epstein: „Sag mal, das Gemüse, hast du das irgendwo dabei?“
Horst Lichter: „Ja, das liegt unter dem Fisch, damit man es nicht sieht.“

Mit hat mal einer gesagt, ich hätte das richtige Gesicht für Radio.

„Johann, ist Fasan eigentlich Geflügel oder ist das Wild?“
Antwort von Lafer: „Fasan ist Wildgeflügel.“

Wenn man das sieht, was Johann Lafer da grad‘ gemacht hat, dann weiß man, dass er früher nicht nur gekocht hat, sondern auch im Ballett tätig war.

Johann Lafer hat Rührei gemacht. „Das ist kein Omelette, richtig. Das ist Ei-Sushi.“

Weißt du, warum Lachse so springen?
Die wollen auf sich aufmerksam machen, beim Casting bei Johann!
(Lafer-Lichter-lecker, 30.01.2010)

Johann Lafer richtet einen Teller an. Horst:
– Man merkt doch immer wieder, dass Johann die Lehre bei Fleurop gemacht hat.
– Man kann das von Johann jetzt auch als Glückwunschkarte bestellen.

Küchenschlacht: „Heute kommt ein Juror, der kann Dinge über Gewürze erzählen, die wissen die Gewürze über sich selbst nicht: Alfons Schubeck.“

Probiert eine Marinade: „Das kannste statt Botox einsetzen, das zieht einem sämtliche Falten raus!“
Und weiter: „Was willste damit machen?“
Kandidatin: „Die Möhren drin baden.“
Horst: „Haben die Möhren das verdient?“

Also diese modernen Herde – ich habe mal so lange dran rumgespielt, dass ich Freispiele kriegte.

Johann Lafer hat „Cordon bleu“ einmal anders gemacht, nämlich nicht als Tasche, sondern gerollt. Horst hat einen Vorschlag:
„Johann, lecker, sieht auch gut aus. Könntest du das demnächst mal umgekehrt machen: eine Roulade offen?“

Da kannste sagen, wasde willst, das ist schon eine tolle Cerranfeld-Ballerina.
(über Johann Lafer)

Johann Lafer macht in einer Sendung mal selbst einige Sprüche – Horst leidet:
„Irgendwann fahr‘ ich mal mit ihm in Urlaub und vergessen ihn auf der Heimreise.“

Oh, das ist was für Schönheitschirurgen: Das ist so zitronenlastig sauer, dass es dir die Falten rauszieht, die noch gar nicht hast.

An Barbara Saelsch gerichtet:
Sach ma, wie kommt man eigentlich zum Fernsehen? Ich mein, bei mir war das ganz einfach: Ich hab‘ so getan, als wenn ich Koch wär und hab‘ mich an Johann angehängt, da war ich drin.

Er tauscht spaßeshalber mit Barbara Salesch die Brille.
Salesch: Ach, durch deine sieht man was, du hast sie zwischendurch mal geputzt.
Lichter: Ja, schon, dafür seh‘ ich bei deiner, was du alles verarbeitet hast.

Johann Lafer schabt Spätzle. Horst:
Spätzle selbst machen ist echt schwer. Obwohl, diese Bewegung kenn ich – ich hab‘ neulich bei mir ’ne Stuckdecke machen lassen.

Als ich jung war, da gab es für Jungs nur die beiden großen Ms: Moped und Möpse. Für das eine hatteste du kein Geld, an die andere durfteste nicht dran, weil du Scheiße aussahst.
(DMAX-Doku über den Nürburgring, 05.02.2011)

Du musst mal mit Johann in der Steiermark wandern gehen. Da schmeißen sich die Ochsen von den Hängen, um von ihm verkocht zu werden.

Zu Eva Habermann (die gerade versucht einen dünnen Pfannkuchen herzustellen): Wenn die Pfanne auf der Platte steht, dann bekommt sie auch etwas mehr Hitze ab.

Zwetschgen sind gesund. Gegen Cholesterin. Aber Vorsicht: Sollten Sie zu viele Zwetschgen nehmen, haben Sie zwar keine Probleme mehr mit dem Cholesterin, aber Sie sollten eine Bibliothek auf dem WC haben.

Ein Kandidat hat etwas Saures; Horst probiert: Mensch, das zieht mir Falten glatt, dich ich erst noch kriegen muss.

 


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